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Car Hifi- Begriffsdefinition

Der Begriff Car Hifi ist in dem Bereich Tuning nicht mehr wegzudenken. Man definiert darunter verschiedene Geräte und Anlagen, die zu dem Bereich Hifi zählen. Mit Hilfe diese Geräte werden im Fahrzeug bestimmte Komponenten eingebaut, die dazu führen, dass im Fahrzeug ein besserer Klang herrscht. Dies dient alles dazu, dass die Leistung der Musikanlage sich verbessert, jedoch wird beim Tuning nicht nur versucht diese Eigenschaften zu verbessern, sondern es werden auch optische Akzente gesetzt. Zusammengefasst kann man sagen, dass man sich unter carhifi eine große Musikanlage vorstellen kann, die meistens in dem Kofferraum mit eingebaut wird. Viele Tuner sind der Meinung, dass die Autohersteller auf Grund von Kosten, im Bereich der Qualität der Anlagen, sparen würden. Zwar gibt es schon Autohersteller, die einem die Wahl lassen, was für Anlagen man eingebaut haben möchte, jedoch bringt dies häufig auch höhere Kosten mit sich. Beim carhifi benötigt man mehr Strom als normalerweise.

CarHifi Extrem

CarHifi Extrem

Diesen erhält man üblicherweise über das Bordnetz. Die benötigte Bordspannung wird bei laufendem Motor durch die Lichtmaschine generiert. Eine konstante Versorgung ist wichtig. Um die Spannungsquelle zu verkleinern, gibt es verschiedene Maßnahmen, die ergriffen werden können. Zum einen kann die Batterie gegen eine Spezialbatterie ausgetauscht werden. Zum anderen kann eine oder mehrere Zusatzbatterien installiert werden. Möglich ist auch die Installation von Kondensatoren. Beim car hifi ist auch der Austausch eines Autoradios von Bedeutung. “Head Unit” ist hierbei ein bekannter Begriff. Besonders moderne Autoradios sind mit einem 4 – Kanal – Verstärker ausgestattet. Mehr …

Autotuning – veralteter Trend oder Gesellschaftsfähig


carbonblende

Carbon Tacho im Honda Civic Del Sol

Wenn ich mich an meine Jugend zurück erinnere, dann waren die coolsten Autos immer mit fetten Reifen und riesen Spoilern ausgestattet. Autotuning begrenzte sich zu dieser Zeit höchstens mal auf ein dickes Auspuffrohr und einer Carhifi – Anlage. Man war schon der King, hatte man einen VW Golf GTI, tiefergelgt, breite Reifen drauf, Rückspoiler und natürlich mit einer lauten Auspuffanlage. Wenn man dann noch die Carhifi – Anlage auf Anschlag drehte und seine Stadtrunden drehte, dann hatte man die Blicke sämtlicher Fußgänger sicher.

Ja das war Autotuning früher.Aber wie sieht Tuning heute aus? Da gibt es die verschiedensten Möglichkeiten.
Überlegen wir uns doch mal was man aus einem Standard-Werksfahrzeug so alles machen kann.
Beginnen wir mit der Lackierung. Die Überlegungen gehen von wechselnden Farben der Chromlackierung bis hin zum momentanen Renner, der Matt-Optik. Nicht jedes Fahrzeug sieht mit einer Matt-Lackierung oder Matt-Folierung auch gut aus. Es muss immer zu Typ passen. Zum Beispiel kann ich mir nicht vorstellen, dass ein VW Polo in Mattschwarz so gut aussieht. Hingegen bei einem 5er BMW wirkt es richtig geil. Auch denke ich, dass ein schönes Airbrush-Motiv auf der Motorhaube und/oder an den Seiten bei manchen Autos richtig heiß aussieht. Aber auch hier muss man wieder aufpassen bei welchem Auto man welches Motiv macht. Also immer vorher alles durchdenken, vielleicht mit Fachleuten durchsprechen und deren Meinung einholen, bevor man einen folgenschweren Fehler macht.

Von der Lackierung geht es dann zu den Reifen. Hier ist klar, dass dicke Walzen ein MUSS sind. Dazu dann noch die passenden Alufelgen und die Optik ist perfekt. Wobei man sich natürlich vorher noch im Klaren sein muss, wieviel Zoll sollen die Reifen haben, Niederquerschnitt oder normal? Das ist auch alles eine kleine Wissenschaft für sich.

N8shot Honda Civic EK4

N8shot Honda Civic EK4

Ein weiterer Punkt der die Optik aufwertet sind verdunkelte Fenster. Leider ist ja eine rundum Verdunkelung in Deutschland verboten, aber es würde schon richtig gut aussehen. Dann muss man eben das machen was erlaubt ist und die Windschutzscheibe sowie die vorderen Seitenscheiben frei lassen.

Wer ganz was außergewöhnliches sucht, der sollte sich noch Flügeltüren einbauen lassen. Ist zwar nicht immer ganz einfach mit dem Ein- und Aussteigen, aber was tut man nicht alles um aufzufallen.

Kommen wir zur Innenausstattung. Natürlich ist stinknormales Leder schon lange out. Hier muss was extravagantes rein. Lederbezüge im Leoparden- oder im Gepard-Lock sind der Hit. Natürlich dürfen der verchromte Schaltknauf und die verchromten Pedale nicht fehlen.

Das waren nun Dinge, die eigentlich nur die Optik betreffen, die aber alle in gewissem Sinne unter den Begriff Tuning fallen.

Kommen wir nun zu dem eigentlichen Autotuning, dem aufmotzen des Motors. Um aufzuzählen was es hier für Möglichkeiten gibt, muss man wahrscheinlich Studiert haben. Ein einfaches und probates Mittel ist das Chiptuning. Hier wird irgendwie, auf elektronische Art und Weise, die Power des Wagens verstärkt, ohne dass man gleich neue oder andere Motorteile einbauen muss. Ich denke dies ist die einfachste und sauberste Lösung wie man heutzutage ein bisschen mehr Pferde unter den Motor bekommen kann. Hierzu muss ich allerdings noch erwähnen, dass ab 01. April 2010, Eingriffe in die Motorelektronik gesetzlich verboten sind. Also wie bei allen anderen Sachen auch, vorher informieren was im Bereich Tuning so alles erlaubt bzw. nicht erlaubt ist und erst dann handeln.

Mitsubishi Evo Cockpit

Mitsubishi Evo Cockpit

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